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132. Generalversammlung des Männer-Quartetts 1879 mit Neuwahl und Satzungsänderung am 18.03.2011

  Zur 132. Generalversammlung des Männer-Quartetts (MQ) 1879 Mainz-Hechtsheim e.V. hatte der Vorstand in den Rebenhof am 18.3.2011 eingeladen, um einen Erfolgsbericht über das letzte Vereinsjahr zu geben, sowie eine Satzungsänderung und die Neuwahl des Vorstands durchzuführen.

Bei der Totenehrung zu Beginn der Veranstaltung musste der 1. Vorsitzende, Werner Kron, die traurige Mitteilung machen, dass im letzten Vereinsjahr 10 aktive, bzw. inaktive Mitglieder verstorben sind.

Durch das Frühjahrskonzert „Ein Feuerwerk der guten Laune“ mit einem Projektchor zum 130jährigen Bestehen des MQ konnte der Verein diesen herben Verlust in gewisser Weise ausbügeln. Zwei Damen entschieden sich beim Frauenchor als Mitglied mitzusingen und 12 Männer von der Weisenauer Liedertafel singen seitdem beim Männerchor mit, sind seit dem 1.1.2011 mit dem MQ fusioniert und es besteht mittlerweile eine Chorgemeinschaft.

Der Kassenbericht weist ein leicht negatives Ergebnis aus. Der 1. Kassierer, Dr. Martin Feike erläuterte, dass der Verein auch von Spenden abhängig ist, um ein positiveres Ergebnis zu erzielen, in Verbindung mit gut besuchten Veranstaltungen und Konzerten. Die Revisoren bescheinigten eine mustergültige Kassenführung und es wurde einstimmig Entlastung erteilt.

TOP 5 „Satzungsänderung“ wurde mit einstimmiger Mehrheit beschlossen. Die Mitglieder bestätigten die Änderung des § 3 „Bundesorganisation“, denn der Chor ist nun Mitglied im Chorverband Rheinland-Pfalz (früher Sängerbund Rheinland-Pfalz). Außerdem wurde in § 12 „Vorstand“ der geschäftsführende Vorstand erweitert um den/die Schriftführer und den/die Kassenführer.

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes wurde von dem Wahlleiter Willi Stauder die Neuwahl des Vorstands eingeleitet.

Es wurden gewählt: 1. Vorsitzender: Werner Kron, 1. Stellvertreterin: Renate Lenzen, 2. Stellvertreter: Georg Hanke, 1. Schriftführer: Hans-Joachim Lauenroth, 2. Schriftführerin: Anneliese Gleinert, Kassierer: Dr. Martin Feike. Notenwart (Männerchor): Bernhard Klein, Notenwart (Frauenchor): Gaby Schlag. Als Beisitzer fungieren: Gerd Beismann, Rainer Gersch, und Horst Grafen. Die Revisoren stellen: Reiner Gräf und Claudia Duvenbeck.

Beim Ausblick auf die Aktivitäten im neuen Vereinsjahr hob der Vorsitzende, Werner Kron, besonders die Teilnahme des Vereins am ersten ökumenischen Kirchentag in Hechtsheim und das Männerchorprojekt 2011 mit drei Chören (Cäcilia Mainz-Gonsenheim, Liederkranz Saulheim, Männer-Quartett Hechtsheim/ Liedertafel Weisenau) und mind. zwei daraus resultierenden Konzerten hervor. Er bedankte sich am Ende der Veranstaltung bei allen Mitgliedern, bei seinen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit und wünschte dem Männer-Quartett 1879 e.V. ein gutes weiteres Vereinsjahr.

(Renate Lenzen)

   
 

Fassenacht bei de „Rappelköpp“

Das Männer-Quartett 1879 e. V. Mainz Hechtsheim feierte seine traditionelle Wirtschaftsfastnacht

Was vor 20 Jahren beim Männer-Quartett als närrische Singstunde begann, ist heute eine richtig ausgewachsene Sitzung geworden. Das erwähnte der neue Sitzungspräsident, Hans Beyer bei seiner ersten Amtshandlung 2011. Mit Witz und Humor führte er durch das vielfältige Programm.

So konnte der Sitzungspräsident den neuen Protokoller (Werner Kron) ansagen, der sein Bestes gegeben hat, als er Vereinsgeschichte, Ortsgeschehen und die Politik der großen, weiten Welt kommentierte. Die „Vier-Willis“ – unterstützt von ihren Ehefrauen - zeigten uns, wie man die sportlichen Disziplinen in einer WM fastnachtreif darstellen kann. Dabei sind die vier Willis nur drei Willis und ein Möchte-Gern-Willi. (Willi Ehrhard, Willi Denhof, Willi Stauder und Willi-Gerd Beismann). Ihre Ehepartner: Elke Ehrhard, Gisela Denhof, Doris Stauder und Irmgard Beismann. Der Hausmeister (Rainer Gräff) versuchte uns das Wort Mailbox zu erläutern, bzw. das, was es nicht ist. Wir werden wahrscheinlich alle seinem Rat folgen und uns bei der Telecom schlau machen müssen. Als Visionärin schaute Renate Lenzen in die Zukunft in eine Zeit ohne Öl. Sie bahnte sich den Weg zur Bütt mit einer Kerze und dem Hinweis: „ Ach, was ist es hier so dunkel......“

Die Rappelinos – die vereinseigene Gesangsgruppe - unter der Leitung unseres Chorleiters Jürgen Bott hatten wieder eine stattliche Anzahl Hits auf Lager. Mit enormem Fleiß dichten die Chormitglieder bekannte Songs um und kommentieren so Politik und Vereinsgeschehen. Es wirkten mit: Jürgen Albrecht, Hans Beyer, Michael Klein, Erwin Münk, Rudolf Orning, Karl-Heinz Tratschitt, Rainer Gersch und Jürgen Bott mit Akkordeon.

Nach der Pause hatte unser Haus- und Hofballett seinen Auftritt. Als wunderschön anzusehende Haremsdamen, tanzten mit schickem Alu-BH nach orientalischer Bauchtanzmusik vier Herren und vier Damen. Wie Sitzungspräsident Hans Beyer gut bemerkte, fanden die ausgemusterten Gardinen aus so manchem Haushalt hier eine hervorragende Verwendung als Kostüm. Besonderen Dank galt Annemarie Tratschitt, die fleißig bei der Umarbeitung der Gardinen zu Kostümen mitwirkte. Die Zuckerpuppe Anneliese Gleinert brachte mit ihrer schwungvollen Darbietung die Herren im Saal besonders ins Schwitzen. Klasse war die Kamel-Nummer in der Zugabe! Es wirkten mit: Anneliese Gleinert, Irene Kron, Nathalie Wallen, Brigitta Westphal, Rainer Gräff, Georg Hanke, Rainer Gersch, Hans Wallen. Gesamtleitung: Anneliese Gleinert. Anneliese, eine großartige Leistung!

Ria Wiechert und Jürgen Bott (auf dem Bollerwagen) hatten ihre liebe Mühe miteinander, vor allem, da der „Ehemann“ so stark „angeheitert“ war. Er kommentierte und antwortete seiner „Ehefrau“ immer mit einem passenden Lied. Ein fantastischer Angriff auf unsere Lachmuskeln. Irene Kron hatte mit ihrem Abgesang der besonderen Art auf die Männer, kein gutes Haar an dieser Spezies gelassen.

Den Schluss gestalteten traditionsgemäß die Rappelinos mit Chorleiter Jürgen Bott am Akkordeon. Beim Olé, olé Fiesta und den anderen Fastnachtshits der Mainzer Fassenacht hatten wir alle im Hallchen den Eindruck, auf einer großen Fastnachtsbühne mit Komiteé und großem Tamtam zu stehen. Dabei besteht unser Komitee nur aus dem Sitzungspräsidenten, dem Schorsch als Uffstumber und Nathalie, der Nachwuchs-Uffstumperin. Trotzdem ist diese Art der Wirtschaftsfastnacht eine liebenswerte, direkte Art von Fastnacht. Hellau und auf Wiedersehn im nächsten Jahr!

Renate Lenzen

   
 
 
 
 
 
 
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